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Vorwort:

MÜNCHNER BLAULICHT e.v.
polizeiverein für Prävention und Bürgerbegegnungen

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Ziel unseres Polizeivereins MÜNCHNER BLAULICHT e.V. ist, durch die Förderung der Präventionsarbeit und der Begegnung zwischen der Bevölkerung und ihrer Polizei, die Verantwortung für mehr Sicherheit zu wecken, diese dauerhaft zu unterstützen und die Rolle und Aufgabe der Polizei in Zeit und Geschichte transparent zu machen.  

Über das Jahr verteilt bieten wir interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, an zahlreichen interessanten Veranstaltungen teilzunehmen. Unser Veranstaltungsprogramm ist abwechslungsreich und sorgt nicht nur für Spannung sondern auch für Unterhaltung.

Neben dem Münchner Polizeimuseum bieten wir Interessierten in regelmäßigen Abständen Krimitouren durch München, verschiedene Lesungen sowie Präventionsfahrten und verleihen jährlich einen Präventionspreis gegen Kriminalität, Gewalt, Diskriminierung und den Missbrauch von Drogen.

WIR EMPFEHLEN IHNEN

Termine & VERANSTALTUNGEN

BlaulichtFasching 2019

Am 02. März 2019 um 20.00Uhr im Wirtshaus im Schlachthof (Zenettistr. 9, 80337 München) findet die sicherste Party der Stadt wieder statt: Der Münchner Blaulichtfasching!

Weitere Informationen

Verleihung des Präventionspreises 2018

Der „Münchner Blaulicht e.V. - Polizeiverein für Prävention und Bürgerbegegnungen“ vergab im Dezember 2018 erstmalig den von ihm gestifteten „Präventionspreis“. Der Verein, dessen primäres Ziel es ist, die Begegnung zwischen den Bürgern und der Münchner Polizei zu fördern, sieht den generellen Schwerpunkt seiner Vereinsarbeit in der Förderung der Kriminal-, der Verkehrs- und Gewaltprävention sowie der Prävention im Internet/sozialen Medien.

Der Sinn des Präventionspreis besteht darin, Institutionen, Vereine u. ä. Organisationen, die sich gegen Kriminalität, Gewalt, Drogenmissbrauch sowie Ausgrenzung und Diskriminierung einsetzen, für dieses verdienstvolle Tätigwerden nicht nur auszuzeichnen, sondern auch konkret finanziell zu belohnen. Die Preisträger haben durch ihr ehrenamtliches Engagement deutlich gezeigt, wie wichtig es ihnen in ihren jeweiligen Tätigkeitsfeldern  ist, durch Prävention und Integration den Präventionsgedanken zu leben und somit einen gesamtgesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

Der Beiratsvorsitzende des „Münchner Blaulicht e.V.“, Polizeipräsident a. D. Arved Semerak, traf unter Einbindung einer unabhängigen Jury die Auswahl der auszuzeichnenden Organisationen. Im Jahr 2018 waren schwerpunktmäßig Sportvereine aufgerufen, sich für den Präventionspreis zu bewerben. Die ausgewählten Preisträger hatten und haben sich über Jahre hinweg in besonderer Weise für den Präventionsgedanken eingesetzt und insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit  hervorragende Arbeit geleistet.  

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Vor diesem Hintergrund war es überaus erfreulich, dass  Polizeipräsident Hubertus Andrä es sich nicht nehmen ließ, am 17. Dezember 2018 zusammen mit der Vorstandschaft des Blaulichtvereins im Medienzentrum den Präventionspreis an folgende Institutionen zu übergeben: Sportverein Stadtwerke München e.V. (1.), FC Wacker München e.V. (2.), Sportverein Funkstreife e.V. (3.) und an Condrobs e.V. (Sonderpreis). Die Auszeichnung erfolgte mittels einer Urkunden- und Preisgeldüberreichung. Sowohl  Polizeipräsident Hubertus Andrä, als auch der Vorsitzende des „Münchner Blaulicht e. V.“, LPD Christian Weis, würdigten in Ihren Ansprachen die Verdienste der Ausgezeichneten für die Umsetzung des Präventionsgedanken; insgesamt konnten 3.500 Euro übergeben werden.Die Bedeutung dieses Präventionspreises wird allein daran ersichtlich, dass im gesamten Bundesgebiet überhaupt nur in den Städten Rostock und München ein derartiger Preis vergeben wird.

Auch im Jahr 2019 erfolgt eine Neuvergabe des „Präventionspreis“. Unter  www.muenchnerblaulicht.de nimmt der Verein gerne Bewerbungen entgegen.

Überdies würde sich der Blaulichtverein freuen, neue Mitglieder, die sich bei den verschiedensten Aktivitäten engagieren, in seinen Reihen begrüßen zu können. Ganz besonders gilt dies für aktive und pensionierte Kollegen/Innen.

Ein Beitrag von Walter Nickmann

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Ausflugstipps: Unterwegs mit...

... Ex Kriminaler Peter Reichl.

Ein spannender Beitrag über unseren Verein Münchner Blaulicht e.V. sowie unseren Geschäftsführer Peter Reichl (Kriminaloberrat a.D.) in der tz München.

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FOtostrecke zur Langen Nacht
der Münchner Museen

Unser Polizeiverein Münchner Blaulicht e.V. bot zur Langen Nacht der Museen einen Teil der beliebten Krimitour an.

In der knapp einstündigen Fahrt mit zwei Reisebussen wurden von Münchner Polizeibeamten interessierte Bürger zu ausgewählten Tatorten mitgenommen.

Neben der Ermordung des Modezaren Rudolph Moshammer gehören die Entführung von Richard Oetker sowie zwei noch ungeklärte Morde zum Programm.

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Präventionsfahrt nach Frankfurt/Main und Marburg an der Lahn

Vom 02. bis 05 August 2018 führte der Polizeiverein Münchner Blaulicht e.V. eine viertägige Präventionsfahrt nach Frankfurt und Marburg durch. Die Fahrt wurde von der Sparda Bank e.G. München und dem Verein finanziell unterstützt, so dass die Mitfahrer neben einem ansprechenden Programm auch noch in den Genuss eines attraktiven Reisepreises kamen. 

Die Fahrt führte zunächst in Hessens Finanzmetropole Frankfurt am Main. Höhepunkt einer knapp dreistündigen Stadtführung war dabei die Besichtigung des Main Towers. Die Bezeichnung Mainhatten hat aufgrund der vielen Wolkenkratzern durchaus seine Berechtigung. Obwohl die Stadt mit 600.000 Einwohnern noch weit von der Millionengrenze entfernt ist, vermittelt der Anblick der Stadtsilhouette einen ganz anderen Eindruck. Frankfurt hat aber auch sehr beschauliche Ecken, insbesondere entlang des Mains. 

Als Drehscheibe Deutschlands gilt der Flughafen Frankfurt am Main. Während einer zweistündigen Besichtigungstour auf dem Vorfeld erfuhren wir viel über die unzähligen Arbeitsbereiche, die zur reibungslosen Organisation eines großen Airports notwendig sind und die fehlerfrei ineinander greifen müssen, um den internationalen Flugverkehr sicherzustellen. Beindruckend waren vor allem die großen Flieger wie der A 380, die wir hautnah während der Bustour bestaunen konnten. Der dritte Tag war für einen Tagesausflug in den Taunusreserviert. Die erste Station war die Kur- und Kongressstadt Bad Homburg, die mit dem Motto „Champagnerluft und Tradition“ wirbt.

Das Städtchen im Hochtaunuskreis beeindruckte durch die schöne Architektur, den Kurpark und seine gepflegte Erscheinung. Die Fahrt ging anschließend weiter auf den Großen Feldberg im Hochtaunus, wo man eine herrliche Rundumsicht genießen konnte. Nacheiner 90 minütigen Busfahrt erreichten wir schließlich unser Tagesziel, die Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Marburg hatte uns sofort in den Bann gezogen, denn es bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie die Elisabethkirche, Schloss oder die wunderbare historische Altstadt, um nur die wichtigsten zu nennen.  Die guten Kontakte zur Hessischen Polizei und zum Polizei Motorsport Club Marburg machten es möglich, das wir im Rahmen des Tages der Offenen Tür eine beeindruckende Präsentation von historischen Fahrzeugen und der Leistungsfähigkeit der hessischen Polizei genießen konnten. Der Besuch dieses Bürgerfestes war sicher das Highlight der viertägigen Präventionsfahrt.

Neben Reitervorführungen, Polizeihundeeinsatz oder Wasserwerfer-Show hattenunsere 30 Mitfahrer die Möglichkeit, über 90 historische Fahrzeuge aus demPolizeidienst in Deutschland und der DDR zu besichtigen. Unsere Freunde vomPolizei Motorsport Club Marburg nahmen sich für uns Zeit und unterstützen unsmit ihrem Fachwissen.  Die Blaulichtitglieder Michael Kaufmann und Kerstin Jager hatten sich aus München auf den Weg nach Marburg gemacht und bereicherten dort das Bürgerfest mit der Präsentation des weltweit ersten Polizeiminis. Wie schon im vergangenen Jahr war dieses einzigartige Einsatzfahrzeug aus München ständig von Neugierigen belagert. 

Unser Vorsitzender Christian Weis informierte während der langen Heimfahrt unsere Gäste zu unterschiedlichsten Polizeithemen und gab Tipps, wie man sich vor Verbrechen schützen kann. Mit dieser Präventionsfahrt sollte es – so zumindest die einhellig Meinung unserer Gäste – wieder einmal gelungen sein, einiges zur Verbrechensaufklärung und zum Verständnis über professionelle Polizeiarbeit beizutragen, aber auch viel für das Ansehen unseres Polizeivereins erreicht zuhaben.

Facebook, Youtube, INSTAGRAM & Twitter

Besuchen Sie doch auch unsere Vereinsseiten auf Facebook, Youtube, Instagram und Twitter und bleiben Sie immer "up to date": aktuelle  Fotos, Videos und Informationen gewähren Ihnen den einen oder anderen spannenden Einblick in unseren Verein sowie anstehende Veranstaltungen.

KrimitourEN DURCH MÜNCHEN | 2018 / 2019

Auch im kommenden Jahr (2019) bietet unser Verein Münchner Blaulicht e.V. wieder zahlreiche Krimitouren durch München an.

In der dreistündigen Tour werden interessierte Bürgerinnen und Bürger von Münchner Polizeibeamten zu den dreizehn Aufsehen erregendsten Ereignissen der vergangenen Jahrzehnte mitgenommen. Neben der Ermordung von Volksschauspieler Walter Sedlmayr und dem Modezaren Rudolph Moshammer gehören natürlich auch das Olympia- und das Oktoberfest-Attentat, die Entführung von Industriellensohn Richard Oetker oder der erste Banküberfall mit Geiselnahme in der Prinzregentenstraße und viele andere bekannte Ereignisse zu dem Programm.

Weitere Informationen zu den kommenden Terminen finden Sie auch auf unserer Ticketseite.

Startpunkt:  Polizeipräsidium in der Ettstraße 2, 80333 München
Endpunkt:  Karlsplatz / Stachus
Dauer der Tour:  etwa 3 Stunden

Tour 1:      9.30 bis 12.30 Uhr, 45 Teilnehmer
Tour 2:   14.00 bis 17.00 Uhr, 45 Teilnehmer

JETZT BUCHEN | Zur Ticketseite

Neue Ehrenkommissare der Bayerischen Polizei

Neue Ehrenkommissare der Bayerischen Polizei - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ernennt Schauspieler Jan-Gregor Kremp aus der ZDF-Serie 'Der Alte' sowie die Unternehmerin Prof. Susanne Porsche: Hervorragende Aushängeschilder der Bayerischen Polizei.

Prominenter 'Nachwuchs' für die Ehrenkommissare der Bayerischen Polizei:Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in den Bavaria Filmstudios in Grünwald zusammen mit dem Landespolizeipräsidenten Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer dem Schauspieler Jan-Gregor Kremp aus der ZDF-Serie 'Der Alte' die Ehrenkommissarswürde verliehen. Ebenfalls zur neuen Ehrenkommissarin ernannt wurde Prof. Susanne Porsche, die langjährige Produzentin der Krimiserie 'Der Alte' und Gründungs- sowie Vorstandsmitglied des 'Münchner Blaulicht - Polizeiverein für Prävention und Bürgerbegegnungen'. Neben entsprechenden Ernennungsurkunden überreichte der Innenminister auch die sogenannten 'Insignien eines Ehrenkommissars',  zu denen neben der Polizeimütze auch Handschellen und eine Trillerpfeife gehören. "Unsere frischgebackenen Ehrenkommissare sind hervorragende Aushängeschilder der Bayerischen Polizei", fasste Herrmann zusammen. "Herzlichen Dank für Ihr großartiges Engagement!"

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Wie Herrmann erläuterte, verkörpert TV-Ermittler Kremp seit sechs Jahren mit der Figur des Kriminalhauptkommissars Richard Voss authentisch den 'Alten'. "Sie sind ein überzeugender Münchner Fernsehkommissar ohne Skandale und Eskapaden, der sein Team in den Mittelpunkt rückt", lobte der Minister. "Damit tragen Sie wesentlich zu einem positiven Bild der Bayerischen Polizei in der Öffentlichkeit bei." Sehr dankbar ist Herrmann auch für das Engagement Kremps, Benefizveranstaltungen des Polizeiverein 'Münchner Blaulicht' mit seinem Soloprogramm zu umrahmen und damit verschiedenste Präventionsprojekte zu unterstützen.

Viel Lob hatte der Innenminister auch für Prof. Porsche. "Sie sind nicht nur eine sehr erfolgreiche Unternehmerin, sondern haben auch eine großartige helfende soziale Seite." Herrmann hob insbesondere den herausragenden Einsatz für den Polizeiverein 'Münchner Blaulicht' hervor. "Sie beteiligen sich von Beginn an aktiv an der Vereinsarbeit und organisieren unermüdlich verschiedenste Wohltätigkeitsveranstaltungen, um Spendengelder zu sammeln", betonte Herrmann. "Durch Ihr berufliches und soziales Engagement sind Sie ein ausgezeichnetes Vorbild und leisten eine wichtige Unterstützung in der Präventionsarbeit der Bayerischen Polizei."

Die Ehrenkommissarswürde wird in Bayern seit 1957 verliehen. Den Titel 'Ehrenkommissar/-in'  bekommen Persönlichkeiten, die durch ihr Engagement die Belange der Bayerischen Polizei in besonderem Maße unterstützt haben. Hierzu gehört insbesondere auch die Förderung des Ansehens der Polizei in der Öffentlichkeit. Zu Ehrenkommissaren der Bayerischen Polizei wurden beispielsweise ernannt: Gustl Bayerhammer, Walter Sedlmayr, Fritz Wepper, Eduard Zimmermann, Oliver Bendixen, Rolf Schimpf, Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl.

Der Verein 'Münchner Blaulicht - Polizeiverein für Prävention und Bürgerbegegnungen' wurde 2010 ins Leben gerufen. Sein Ziel ist, durch Förderung der Präventionsarbeit und der Begegnungen zwischen Bürgern und Polizei die Verantwortung für mehr Sicherheit zu wecken und die Rolle und Aufgabe der Polizei transparent zu machen.

Bilder der Veranstaltung können ab 4. Juli unter www.innenministerium.bayern.de abgerufen werden.

Der Vorstand des Vereins Münchner Blaulicht e.V. begrüßt den neuen Beirat.

v.l. n.r.: Ehrenkommissar und Fachjournalist Tobias Kurzmaier (Beirat), Rechtsanwalt Ferdinand Freiherr von Liliencron (Beirat), Leitender Polizeidirektor Christian Weis (Vorstandsvorsitzender), Professor Dr. Wolfgang Eisenmenger (Vorstand), Polizeipräsident a.D. Arved Semerak (Beiratsvorsitzender), Gerhard Hampf, Vorstandsvorsitzender der Prof. Auer Stiftung (Beirat), Kriminaloberrat a.D. Peter Reichl (2. Vorstand und Geschäftsführer). Auf dem Bild fehlt die frisch berufene Beirätin, Frau Dr. Veronika von Waldenfels, Richterin beim Amtsgericht München.

Aktion K-EINBRUCH

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.

Auf der folgenden Webseiten informieren wir Sie darüber, wie Sie sich und Ihr Eigentum wirkungsvoll vor Einbruch schützen können und welche Sicherungstechnik für Sie geeignet ist.

Kostenlose Tipps und Ratschläge erhalten Sie auch bei Ihrer nächstgelegenen (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle.

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LESETIPP: Chronik der Münchner Polizei

Erscheinungstermin: 16. November 2015
Hirschkäfer Verlag München, 2015, Hardcover, ca. 300, Seiten, 19 x 24 cm, € 19,90
ISBN 978-3-940839-42-8

Die Münchner Polizei hat in der Vergangenheit sehr vieles erlebt. Erstaunliches, Denkwürdiges und Bedeutendes. Um dieses Erlebte greifbar und präsent zu machen, haben sich aktive und pensionierte Polizeibeamte zusammengetan und in einjähriger Arbeit eine 300 Seiten starke Chronik erstellt.

Der Verleger und Autor Martin Arz hat den Beamten dabei mit Rat und Tat zur Seite gestanden und das Buchprojekt auf den Weg gebracht.

Zu der Historie der Münchner Polizei gehören das Denkmal der vier im Einsatz gegen den Hitlerputsch 1923 getöteten Polizisten in der Residenzstraße, die fünf Wochen im Jahr 1933 mit Himmler als Polizeipräsident, die Verbrechen als Instrument der NS-Gewaltherrschaft, das Olympia-Attentat, der Anschlag auf das Oktoberfest, die Ermordung von Karl Heinz Beckurts durch die RAF und Vieles mehr. Ebenso gehören auch der verhinderte Anschlag auf die Grundsteinlegung für das neue Jüdische Gemeindezentrum im Jahr 2003 dazu und ein im bundesweiten und internationalen Vergleich hervorragendes Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, um das die Einwohner vieler anderer Großstädte die Münchner beneiden. Auch die Schwabinger Krawalle gehören hierhin und die friedliche Fußball-Weltmeisterschaft 2006 sowie der Papstbesuch. In der Münchner Prinzregentenstraße fand der erste Bankraub mit Geiselnahme in Deutschland statt und die Morde am Volksschauspieler Sedlmayr und dem Modeschöpfer Mooshammer fanden ein bundesweites Echo. Darüber hinaus ist die Münchner Polizei weit über ihre Grenzen hinaus durch Krimiserien wie „Funkstreife Isar 12“, „Der Alte“, „Derrick“ oder „Tatort“ bekannt.

Auch legendäre Fernsehserien, wie „Löwengrube – Die Grandauers und ihre Zeit“ oder „Monaco Franze“ mit dem unvergessenen Helmut Fischer, haben dem Polizeipräsidium ein filmisches Denkmal gesetzt. Sich mit der Geschichte der eigenen Behörde zu beschäftigen, dient der Fortbildung der Angehörigen der Bayerischen Polizei, der Weiterbildung der historisch interessierten Öffentlichkeit, der Förderung des Präventionsgedankens gegen extremistische Bestrebungen sowie der historischen Erinnerungsarbeit.


Unsere Chronik soll aber vor allen Dingen unterhalten und der Identifikation der Bürger mit ihrer Polizei dienen, um so das Verständnis für gute Polizeiarbeit zu verbessern.

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