Wer hinter Münchner Blaulicht steht: der Vorstand, der Beirat, unsere Ehrenmitglieder und die Persönlichkeiten, die den Verein am 3. Mai 2010 gegründet haben.
Der Polizeiverein Münchner Blaulicht e.V.
Die Mitgliederversammlung am 23. Juli 2025 hat den Vorstand für den satzungsgemäßen dreijährigen Turnus einstimmig wiedergewählt. Peter Reichl hat seine Vorstandstätigkeit aus persönlichen Gründen Ende Mai 2026 beendet. Kassier des Vereins ist Gerd Lutz, Erster Kriminalhauptkommissar a.D.
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
objektiv gesehen, leben wir in einer der sichersten Regionen Deutschlands! Einhergehen müsste doch auch zwangsläufig das bestmögliche Sicherheitsgefühl aller hier lebenden Menschen. EIGENTLICH! Ganz so einfach ist es aber leider nicht! Wir alle spüren es inzwischen mehr oder weniger deutlich: Die objektiven Fakten der Kriminalstatistik und unsere „gefühlte Sicherheit“ stehen oftmals nicht 1:1 im Einklang.
Auch als Vorstandsvorsitzender des „Münchner Blaulicht e.V.“ kann ich nicht oft genug feststellen: Sicherheit ist Vertrauenssache! Vertrauen in eine erfolgreiche und leistungsfähige Polizeiarbeit. Vertrauen in eine gut funktionierende und professionelle Sicherheitsstruktur. Der lässt sich guten Gewissens die erfolgreiche Vereinsarbeit vom „Münchner Blaulicht e.V.“ der letzten Jahre zweifelsohne zurechnen. Mit unserem ehrenamtlichen Engagement unterstützen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten als gemeinnütziger Verein mit präventiven Maßnahmen, dass Straftaten oder schwere Verkehrsunfälle möglichst gar nicht erst passieren. Wir wollen durch die Förderung von Begegnungen von Bürgerinnen und Bürgern mit ihrer Polizei vor allem das Bewusstsein dafür stärker verankern, dass unser aller Sicherheit eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung ist.
Dazu gehört auch, dass wir uns dafür engagieren, die Rolle und Aufgaben der Polizei im Wandel der Zeit – also früher und jetzt – transparent zu machen. Lassen Sie es mich bekräftigen: Sicherheit geht uns alle an und ist eben nicht nur die Aufgabe von Polizei und übriger Sicherheitsbehörden. Je mehr Bürgerinnen und Bürger vertrauensvoll mit der Polizei und den Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten, umso mehr stärkt das unser aller Sicherheit. Alles Schlimme zu verhindern, wird immer eine Illusion bleiben. Dennoch dürfen wir nicht müde werden, uns zu bemühen, die Zahl der Straftaten und Verkehrsunfälle zu minimieren. Deshalb ist es meine Prämisse als neuer Vereinsvorsitzender von „Münchner Blaulicht e.V.“, dass wir mit unseren vielfältigen Veranstaltungen und Projekten – im Dialog mit den Bürgern – auch zukünftig auf den unterschiedlichen Feldern für Prävention und Schutz vor Kriminalität sowie im Verkehrsgeschehen eintreten.
Einem bewussten „mehr“ an gesamtgesellschaftlicher Verantwortungsübernahme für sicherheitsrelevante Aspekte kommt hier zweifelsohne auch eine wichtige generalpräventive Bedeutung zu. Wann immer es Sinn macht, will „Münchner Blaulicht e.V.“ mit den Bürgerinnen und Bürgern in dieses wichtige Miteinander eintreten. Sie alle können dabei mithelfen, ob als Besucher unserer informativen Veranstaltungen, als aktiver Unterstützer und Vereinsmitglied oder auch als Förderer unserer ehrenamtlichen und gemeinnützigen Vereinsarbeit. Vergelt’s Gott schon jetzt für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!
Freiheit und Sicherheit sind zwei elementare Grundbedürfnisse, welche auch unabdingbar miteinander verknüpft sind. Die Münchner Polizei, der ich seit 1981 angehöre, ist ein wesentlicher Garant für die Sicherheit in unserer Stadt. Die vielen Kolleginnen und Kollegen gewährleisten mit viel Engagement und Professionalität jeden Tag rund um die Uhr, dass unsere Stadt so sicher bleibt wie sie ist, und versuchen sie auch jeden Tag ein Stück sicherer zu machen.
Das geht aber nur im Zusammenwirken mit der Bevölkerung. Hier ist gegenseitiges Verständnis, aber auch Vertrauen in die Arbeit der Polizei ein wesentlicher Faktor. Über den Verein „Münchner Blaulicht“ sehe ich die Möglichkeit, abseits von behördlicher Öffentlichkeits- und Präventionsarbeit das Miteinander zwischen Bevölkerung und Polizei zu stärken und durch informative und ansprechende Aktivitäten die Arbeit der Polizei transparent zu machen, um so das hohe Vertrauen der Münchner Bevölkerung in die Polizei zu festigen und vielleicht noch auszubauen. Die Vermittlung von Präventionshinweisen gepaart mit interessanten Vorträgen, Veranstaltungen und Ausstellungen, wie der Verein es anbietet, stehen dabei im Mittelpunkt.
Aber auch die Arbeit nach „innen“, nämlich die Unterstützung der Polizei und der vielen Kolleginnen und Kollegen bei ihrer Arbeit und ihrem Bemühen um Transparenz, Prävention und Bürgerkontakt, und die Gewinnung neuer Unterstützer muss eine wesentliche Säule des Vereins sein. Hier sehe ich noch Potential, auch neue Wege zu beschreiten, und freue mich, zusammen mit Ihnen allen den Verein voranzubringen und die bestehende Erfolgsgeschichte „Münchner Blaulicht“ weiterzuschreiben.
In nahezu 40-jähriger Polizeiarbeit durfte ich vielfach erfahren, wie wertvoll die Mitwirkung unserer Bürgerinnen und Bürger bei der Bewältigung des facettenreichen polizeilichen Aufgabenspektrums ist. Als herausragenden Erfolgsgaranten habe ich dabei stets das gemeinsame Bemühen um unser hohes Gut Sicherheit erlebt. Schon während meines aktiven Dienstes konnten wir so manche zielführende Aktion mit Unterstützung eines gemeinnützigen Vereins, wie es der „Münchner Blaulicht-Verein“ ist, durchführen.
Deshalb war es für mich naheliegend, mich für diese überaus sinnvolle Vereinstätigkeit zu engagieren. Das Zusammenwirken so vieler engagierter Vereinskolleginnen und -kollegen zur Verwirklichung unserer Vereinsziele „Prävention und Bürgerbegegnungen“ ist eine äußerst positive und bereichernde Erfahrung.
Durch unsere zahlreichen Aktivitäten unterstützen wir unter anderem die Polizeidienststellen in deren Bemühen, durch präventive Maßnahmen Kriminalität und die Gefahren im Straßenverkehr zu minimieren und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in unsere Sicherheitsstruktur weiter zu stärken.
Besonders wichtig ist uns dabei, mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an unseren Veranstaltungen ins Gespräch zu kommen, Fragen zu beantworten und durch Verhaltenstipps dazu beizutragen, dass wir täglich noch ein bisschen sicherer leben.
Über Ihre Mithilfe zur Optimierung unserer Sicherheit – sei es durch die Teilnahme an unseren Veranstaltungen oder gar Ihre Mitgliedschaft im Verein – freuen wir uns sehr. Lassen Sie uns gemeinsam erfolgreich sein.
Sehr geehrte Damen und Herren, anders als meine sehr geschätzten Vorstandskollegen wurde mir das Thema Sicherheit und Polizeiarbeit nicht bereits quasi „in die Wiege gelegt“.
Als gebürtiger Münchner profitiere ich jedoch seit nunmehr knapp 60 Jahren von der äußerst erfolgreichen Polizeiarbeit in München, die zu meinem persönlichen, hohen Sicherheitsgefühl einen ganz entscheidenden Beitrag leistet.
Damit wir alle auch in Zukunft mit einem hohen Maß an Sicherheit in unserer Stadt leben können und München eine der sichersten Städte Deutschlands bleibt, unterstütze ich unsere Vereinsziele „Kriminalprävention“ und „Förderung des Austausches von Bürgern und Polizei“ vorbehaltlos.
Gerne engagiere ich mich daher im Rahmen unserer vielfältigen Veranstaltungen und lege dabei mein Augenmerk insbesondere auch auf die finanziellen Aspekte unserer Vereinsarbeit. Ich möchte Ihnen gerne den Besuch einer unserer interessanten und informativen Vereinsaktivitäten ans Herz legen und Sie darüber hinaus auch gerne als Förderer und/oder Vereinsmitglied gewinnen.
Ich freue mich auf Ihren Besuch und den Austausch mit allen Interessierten.
Beratung und Unterstützung
Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand zu unterstützen und in allen Belangen zu beraten. Er besteht aus bis zu zwölf Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben, die der Vorstand für die Dauer von drei Jahren ernennt (§ 11 der Vereinssatzung).
Am 31. März 2026 fand im Spatenhaus die konstituierende Sitzung des neu berufenen Beirats statt. Vorstandsvorsitzender Robert Kopp überreichte die Bestellungsurkunden. Als Vorsitzender des Beirats wurde Tobias Kurzmaier bestätigt, zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Gerhard G. Hampf gewählt. Ein zentrales Thema war eine Bestandsaufnahme im Hinblick auf die auch in diesem Jahr vorgesehene Verleihung des Präventionspreises von Münchner Blaulicht.
Beirat 2026 · von links nach rechts
Nicht auf dem Bild: Werner Schmidbauer (Geschäftsführer der Autokräne Schmidbauer GmbH & Co KG), Fabiana Greisle
„Das Institut für Rechtsmedizin der Universität München arbeitet seit mehr als 100 Jahren intensiv mit der Justiz und Polizei im südbayerischen Raum zusammen. Der lokale Schwerpunkt liegt hierbei natürlicherweise in der Landeshauptstadt München. Fachliche Schwerpunkte bilden die Durchführung gerichtlicher Sektionen, die Untersuchung lebender Personen nach Sexualdelikten, Körperverletzungen vor allem bei häuslicher Gewalt und Kindesmisshandlung, Entnahme und Untersuchung von Körperflüssigkeiten zur Analyse von Alkohol- und Drogeneinnahme bei Delikten im Straßenverkehr und allgemeiner Kriminalität und die Spurenanalytik, sowohl an Tatorten wie an sichergestellten Spurenträgern.
Dieses Aufgabenspektrum verlangt eine innige Verzahnung der Arbeit unseres Faches mit der Arbeit der Polizei. Es vergeht kein Tag, an dem nicht persönliche Kontakte zu den Beamten der sachbearbeitenden Kommissariate bestehen. Es ist selbstverständlich, dass hierbei enge persönliche Beziehungen zu den jeweiligen Polizeibeamten entstehen, denn Erfolg in der Sache setzt enge Kooperation voraus, die über die rein fachlichen Fragen hinausgeht.
Die Bearbeitung emotional belastender Kriminalfälle wie auch der Umgang mit den Opfern und deren Angehörigen bringt oft erhebliche menschliche Belastungen, sowohl für die Rechtsmediziner wie für die Polizeibeamten, mit sich, und man lernt dabei seine Partner auch menschlich sehr gut kennen und verstehen. Der gemeinsame Kampf gegen die Kriminalität, aber auch für die Sicherheit im Straßenverkehr, führt zu einem Gefühl der Zusammengehörigkeit, das am besten mit den Erfahrungen bei Klassentreffen vergleichbar ist.
Nachdem ich seit 01.02.1972 am Rechtsmedizinischen Institut tätig war, habe ich bis zu meiner Pensionierung am 01.04.2009 viele Kontakte zur Münchner Polizei und deren Repräsentanten gehabt, und es sind echte Freundschaften dabei entstanden. Ich kenne die Sorgen und Nöte der Beamten aus nächster Nähe und ziehe seit vielen Jahren gemeinsam mit der Polizeiführung an einem Strang, wenn es um Prävention geht. Wer ein zu Tode misshandeltes Kind untersuchen musste oder einen tödlichen Verkehrsunfall, der auf Alkohol- oder Drogeneinfluss zurückzuführen ist, den kann das Geschehen nicht „kalt lassen“. Insofern begrüße ich die Gründung eines Vereins, der sich die Förderung der Kriminalprävention zum Ziel gesetzt hat. Ich möchte mich gerne mit den im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit gewonnenen Erfahrungen dafür einsetzen, die gesteckten Ziele zu verwirklichen. Darüber hinaus freue ich mich darauf, die Kontakte zu meinen Freunden bei der Polizei auf diese Weise auch im Ruhestand aufrechterhalten zu können und sie zu intensivieren.“
Seit April 2025 unterstützt der Münchner Liedermacher und Sänger Roland Hefter unseren Verein als Botschafter. Mit seiner Bekanntheit und seinem Engagement setzt er ein wichtiges Zeichen für mehr Prävention, Zivilcourage und das Miteinander in der Gesellschaft.

Mehr über Roland Hefter: rolandhefter.de
Mitgliederversammlung am 23. Juli 2025
Die Hauptpunkte der Mitgliederversammlung waren die Neuwahlen der Vorstandschaft und die Ehrung verdienter Mitglieder. Vorstandsvorsitzender Robert Kopp informierte über aktuelle Entwicklungen und Zukunftsplanungen, insbesondere über den Fortgang der Neugestaltung der Polizeiausstellung im Polizeipräsidium; die dafür notwendigen Ausgaben genehmigten die Mitglieder einstimmig. Finanzvorstand Michael Happ stellte die solide finanzielle Situation des Vereins vor, Peter Reichl berichtete über zurückliegende und bevorstehende Veranstaltungen und Projekte. Nach dem Kassenprüfungsbericht von Kassenprüfer Andreas Gollwitzer wurden Vorstand und Kassier entlastet.
Unter der Leitung von Gerd Lutz wurden Robert Kopp, Peter Reichl, Michael Happ, Eva Schichl und Stephan Funk einstimmig wiedergewählt.
Höhepunkt war die Ernennung von Christian Weis zum Ehrenvorsitzenden: Seine herausragenden Verdienste als Gründungsmitglied und sechs Jahre lang amtierender Vorsitzender honorierten die Mitglieder auf Vorschlag seines Nachfolgers Robert Kopp einstimmig. Zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden Günter Karl und Gerhard Hampf.
Seit vielen Jahren konnten sich die „Blaulichter“ auf die unermüdliche Mithilfe ihres überaus zuverlässigen Kassiers Günter Karl verlassen. Seine Krankheit zwingt ihn, die Kassiertätigkeit abzugeben, und verhinderte leider auch, dass er die Ehrung persönlich entgegennehmen konnte. Der Dank der Vorstandschaft galt ausdrücklich auch Frau Karl, die große Anstrengungen für die Vereinstätigkeit ihres Ehemannes unternommen hatte. Gerd Lutz, der die Aufgaben des Kassiers bereits in der Übergangszeit übernommen hatte, wurde vom Vorstand bestellt; die Mitgliederversammlung bestätigte dies einstimmig gemäß § 10 Abs. 2 d) der Vereinssatzung.
Robert Kopp dankte im Namen der gesamten Vorstandschaft allen Mitgliedern, insbesondere jenen, die in ihrer Freizeit mit unermüdlichem Einsatz die Vereinsaktivitäten nicht nur unterstützen, sondern erst ermöglichen und prägen. Ehrenvorsitzende des Vereins sind außerdem die Gründungsmitglieder Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer und Harald Pickert.
Eva Schichl | Vorstand
3. Mai 2010
Am Montag, 03.05.2010, wurde im Rittersaal des Polizeipräsidiums München der Polizeiverein „Münchner Blaulicht – Polizeiverein für Prävention und Bürgerbegegnungen“ ins Leben gerufen. Insgesamt hatten sich 18 Personen aus dem öffentlichen Leben zusammengeschlossen, um diesen Verein zu gründen.
In seiner Ansprache erklärte Polizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer: „Unser gemeinsames Ziel ist es, durch die gezielte Förderung der Präventionsarbeit und der Begegnung zwischen der Bevölkerung und ihrer Polizei, die Verantwortung für mehr Sicherheit zu wecken, diese dauerhaft zu unterstützen und die Rolle und Aufgabe der Polizei in Zeit und Geschichte transparent zu machen. Wir setzen mit dieser Vereinsgründung einen weiteren, einen neuen Baustein in das Sicherheitsgefüge unserer Stadt.“
Anschließend unterzeichneten die 18 Gründungsmitglieder, allen voran der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann, Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und Frau Professorin Susanne Porsche, die Gründungsurkunde. Ziel des Vereins ist es, noch mehr Sicherheit in München zu erreichen. Dazu will er die Begegnung zwischen Bürgern und Polizei fördern, um einen direkten Dialog zu ermöglichen und den Präventionsgedanken in der Bevölkerung zu festigen. Die Schwerpunkte der Vereinsarbeit sind die Förderung der Kriminalprävention, der Verkehrs- und Gewaltprävention sowie der Prävention im Internet.
Als weiteres Ziel hat sich der Verein die Schaffung einer Begegnungsstätte für Bürger und Polizei gesetzt. Mit Fördermitteln und Geldspenden soll dazu ein Münchner Polizeimuseum errichtet werden, in dem historisch bedeutsame Exponate ausgestellt sowie herausragende Kriminalfälle und Ereignisse in München beleuchtet werden. „Wir planen also kein Polizeimuseum im traditionellen Sinne. Vielmehr lautet das Motto der Ausstellung: Aus der Vergangenheit lernen! Wir wollen die Polizeigeschichte erlebbar machen und damit die Notwendigkeit von Prävention, Engagement und Zivilcourage in Gegenwart und Zukunft vor Augen führen“, so Polizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer. Der Verein erfüllt die Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit und wird nach dem Eintrag in das Vereinsregister den Zusatz „e.V.“ erhalten.
Zu Beginn der offiziellen Gründungszeremonie enthüllten Polizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer, Innenminister Joachim Herrmann, Oberbürgermeister Christian Ude und Frau Professorin Susanne Porsche das Vereinslogo. Es stellt einen Polizeistern, den Namen „Münchner Blaulicht“ und die Silhouette der Münchner Frauenkirche dar.
Anschließend wurde unter Aufsicht zweier Juristen die Auszählung zur Wahl des Vorstandes bekannt gegeben. Zum 1. Vorstand wurde Polizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer gewählt, 2. Vorstand und Vertreter des Vorstandsvorsitzenden wurde Kriminaldirektor Harald Pickert. Zu weiteren Vorständen bestimmten die Gründungsmitglieder Professorin Susanne Porsche, den ehemaligen Leiter des Instituts für Rechtsmedizin, Professor Dr. Wolfgang Eisenmenger, sowie den stellvertretenden Pressesprecher der Münchner Polizei, Peter Reichl.
Die Gründung
Polizeipräsident München, zur Gründung des Vereins
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
am 16. Juli 1315 gestand der Deutsche Kaiser, Ludwig der Bayer, der Stadt München zu, eigenständig für Recht und Ordnung zu sorgen. Dies betrachten wir heute als die Geburtsstunde der Münchner Polizei. Aus annähernd 695 Jahren bewegter Geschichte erwächst die Verantwortung, Tradition zu bewahren, die polizeilichen Probleme der Gegenwart zu meistern und sich gleichzeitig den Herausforderungen der Zukunft zu stellen.
So beschäftigt sich die Münchner Polizei intensiv mit der eigenen Geschichte – eine dienststellenübergreifende Arbeitsgruppe nimmt sich dieser umfangreichen Aufgabe an. Die Kolleginnen und Kollegen bringen sich freiwillig ein und engagieren sich weitgehend in ihrer Freizeit. Wir befassen uns beispielsweise in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte und dem NS-Dokumentationszentrum München mit dem Einschreiten der Münchner Polizei während des Hitlerputsches im Jahr 1923 und der Rolle der Polizei vor und während des Dritten Reichs – und arbeiten gleichzeitig an einer Fortschreibung der Chronik für den Zeitraum 1974 bis 2010.
Darüber hinaus möchten wir zukünftig dem vielfach geäußerten Wunsch nachkommen, neben der ausschließlich für Fachpublikum zugänglichen Lehrmittelsammlung auch eine Polizeiausstellung zu gestalten. Hierin werden wir historische Ausstellungsstücke, verknüpft mit modernen Exponaten – die vom Aufgabenspektrum der Münchner Polizei zeugen – der interessierten Öffentlichkeit präsentieren. Wir planen also kein Polizeimuseum im traditionellen Sinne. Vielmehr lautet das Motto der Ausstellung: Aus der Vergangenheit lernen! Wir wollen die Polizeigeschichte erlebbar machen und damit die Notwendigkeit von Prävention, Engagement und Zivilcourage in Gegenwart und Zukunft vor Augen führen.
Wesentliche Ziele dieser Ausstellung sind die Förderung des vertrauensvollen Miteinanders zwischen Bürgern und ihrer Münchner Polizei und darauf aufbauend die Vermittlung des Präventionsgedankens. Bei der Vorstellung der Kriminalstatistik für das Jahr 2009 konnte ich unlängst mit Freude und Genugtuung den niedrigsten Stand der Kriminalität in unserer Stadt seit dem Mauerfall präsentieren.
Der Erfolg hat viele Väter: Das Polizeipräsidium hat die richtigen Schwerpunkte vorgegeben. Meine Beamtinnen und Beamten haben viel und hochengagiert gearbeitet. Die Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden, Justiz und Münchner Institutionen ist vertrauensvoll. Ganz bedeutsam aber ist eine aufmerksame Bevölkerung, die mit ihrer Polizei spricht. Eine Bevölkerung, die sofort den Notruf wählt, wenn sie verdächtige Beobachtungen macht, eine Bevölkerung, die sich nicht scheut, bei ihrer örtlich zuständigen Polizeiinspektion vorbeizuschauen oder das Bürgertelefon des Polizeipräsidiums anzurufen.
Eine Bevölkerung, die auch einmal konstruktive Kritik an der Polizeiarbeit leistet, und eine Polizei, die aufmerksam zuhört. Die Kriminalstatistik ist zwar nur ein statistisches Ergebnis. Aber eines, das zeigt, dass München auf dem besten Weg ist, so sicher für seine Bewohner und seine Besucher zu bleiben wie schon bisher – und sogar noch sicherer zu werden: Für das Gebiet der Landeshauptstadt München hat die Zahl der von uns erfassten Straftaten letztes Jahr die 100.000er-Marke unterschritten! Ein eindrucksvolles Zeugnis der stabilen und werteorientierten Stadtgesellschaft Münchens.
Prävention ist hierbei ein ganz wesentlicher Baustein erfolgreicher Polizeiarbeit. Ein Baustein im Münchner Sicherheitsgefüge, das auf dem Fundament der Einigkeit der Münchnerinnen und Münchner in ihrer Ablehnung von Kriminalität ruht. Gerade deshalb freue ich mich besonders, dass wir heute gemeinsam den Verein „Münchner Blaulicht – Polizeiverein für Prävention und Bürgerbegegnungen“ aus der Taufe heben. Unser gemeinsames Ziel ist es, durch die gezielte Förderung der Präventionsarbeit und der Begegnung zwischen der Bevölkerung und ihrer Polizei, die Verantwortung jedes einzelnen Menschen, der in unserer Stadt lebt, für mehr Sicherheit zu wecken. Wir wollen ihn ermuntern, sich zu engagieren und aktiv mit seiner Münchner Polizei zusammenzuarbeiten.
Daher danke ich allen Damen und Herren, die sich heute Abend hier zusammengefunden haben, um diesen Verein zu gründen. Als Gründungsmitglieder investieren Sie Zeit und zeigen Engagement, damit München noch ein wenig sicherer wird. Wir setzen mit dieser Vereinsgründung einen weiteren, einen neuen Baustein in das Sicherheitsgefüge unserer Stadt. Getreu unserem Leitmotiv:
„Wer in München lebt, soll sicher leben!“
Herzlichen Dank.
Der Polizeiverein Münchner Blaulicht e.V.
18 Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben haben Münchner Blaulicht im Mai 2010 gegründet. Hier erzählen Gründungsmitglieder, warum sie sich für den Verein engagieren.
„Mir als Münchner Polizeipräsidenten liegt das Miteinander der Bevölkerung mit ihrer Polizei besonders am Herzen. Wir setzen mit der Gründung des Vereins „Münchner Blaulicht – Polizeiverein für Prävention und Bürgerbegegnungen“ einen weiteren, einen neuen Baustein in das Sicherheitsgefüge unserer Stadt.
Unser gemeinsames Ziel ist es, durch die gezielte Förderung der Präventionsarbeit und der Begegnung zwischen der Bevölkerung und ihrer Polizei, die Verantwortung jedes Einzelnen, der in unserer Stadt lebt, für mehr Sicherheit zu wecken. Wir wollen ihn ermuntern, sich zu engagieren und aktiv mit seiner Münchner Polizei zusammenzuarbeiten.“
Die Kriminalgeschichte des Polizeipräsidiums München ist geprägt von vielen spektakulären und tragischen Ereignissen. Bislang war es nicht möglich, das historische Anschauungsmaterial der breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Ich engagiere mich für den Verein, um eine dauerhafte und interaktive Ausstellung mit interessanten Projekten zu realisieren. Dieser Ort der Begegnung zwischen Bürgerinnen und Bürgern mit ihrer Polizei soll auch das Thema Prävention mit Leben erfüllen. Ich engagiere mich für den Verein, weil München zu den sichersten Großstädten der Welt gehört und dies auch in Zukunft so bleiben soll.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist dabei die Präventionsarbeit. Ich halte es für wichtig, im Polizeipräsidium einen Ort der Begegnung mit den Bürgerinnen und Bürgern zu schaffen. Die Einrichtung einer dauerhaften Ausstellung über die Geschichte und die tägliche Arbeit der Polizei, verbunden mit praktischen Anregungen zur Vorbeugung vor Straftaten, soll dazu beitragen, dass sich auch künftig die Menschen in München wohl fühlen.
„Mit meiner Mitwirkung bei der Gründung des Vereins „Münchner Blaulicht“ unterstütze ich vor allem die Idee der proaktiven Kommunikation zwischen Bürgern und Polizei, um über ein gefestigtes Vertrauen Sicherheit und Ordnung zu stabilisieren. Ich will damit aber auch meinen Respekt für Engagement und Leistung der Münchner Polizei ausdrücken.“
Unser Gründungsmitglied Prof. Dr. Greipl ist am 02.07.2013 nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
„Ich habe den Verein „Münchner Blaulicht – Polizeiverein für Prävention und Bürgerbegegnungen“ mitgegründet, weil er zwei für mich wichtige Zielsetzungen hat: 1. Wir wollen ein Museum der Münchner Polizei aufbauen, das allen Besuchern die Tradition wie auch aktuelle Herausforderungen der Polizeiarbeit in der bayerischen Landeshauptstadt deutlich macht. 2. Wir wollen die Bereitschaft möglichst vieler Mitbürger stärken, in kritischen Situationen Zivilcourage zu zeigen und anderen Menschen zu helfen.
Ich hoffe, dass mein „Münchner Blaulicht“ viele Freunde und Unterstützer findet.“
„Ich unterstütze den Verein „Münchner Blaulicht“, weil die Verankerung unserer Polizei im Bürgertum ein wichtiges Anliegen ist. Im demokratischen Rechtsstaat ist die Polizei mehr Helfer und Freund als Obrigkeit. Sie ist für ihre wichtige Aufgabe im Interesse unserer Sicherheit vor Straftätern jeder Art auf eine positive Einstellung der Bürger angewiesen.
In Bayern hat die Polizei ein besonders hohes Ansehen, und gerade hier ist die Polizei besonders erfolgreich, nicht nur bei der Aufklärung und Verfolgung von Straftaten, sondern gerade auch in der Verhinderung solcher Dinge präventiv tätig. Sicher liegt es auch daran, dass München die sicherste Millionenstadt der Welt sein soll. Mein Engagement im Verein ist auch eine Anerkennung für die Arbeit aller Bereiche des nicht immer einfachen Polizeidienstes. Ich möchte damit auch die bewährte Zusammenarbeit von Polizei und Tagespresse fördern.“
Sicherheit ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben ein großes Interesse an polizeilichen Themen und an Informationen zur kriminalpolizeilichen Prävention. In der täglichen Polizeiarbeit fehlt für ein ausführliches Gespräch oft die Zeit. Mit dem Engagement vieler Polizisten und ehrenamtlicher Mitglieder sowie den vielfältigen Angeboten im Verein „Münchner Blaulicht“ kann diese Lücke sinnvoll geschlossen werden.
Erstmals seit Bestehen der polizeilichen Lehrmittelsammlung wird den Münchner Bürgern seit dem Jahr 2011 mit der Eröffnung eines kleinen Kriminalmuseums ein spannender Einblick in die polizeiliche Arbeit der vergangenen 100 Jahre gewährt. Spektakuläre Kriminalfälle, tragische Unglücksfälle, aber auch die rasante Entwicklung der Kriminaltechnik werden dort einem interessierten Publikum präsentiert. Zunächst wird es in einer knapp 80 qm großen Interimsausstellung nur sehr wenige, ausgesuchte polizeirelevante Ereignisse zu sehen geben. Unser Bestreben und unser Ehrgeiz ist es aber, schon bald mit Unterstützung von Sponsoren und Geldgebern im Polizeipräsidium ein etwas größeres Museum für die Münchner Bürger zu eröffnen, wo sie die herausragenden Kriminalfälle und bedeutsamen Ereignisse ihrer Stadt mit bisher unveröffentlichten Bilddokumenten und Asservaten eindrucksvoll erfahren können. Ich würde mich sehr freuen, Sie schon bald im Münchner Polizeimuseum begrüßen zu dürfen.
Seit Juni 2020 hat der Verein Münchner Blaulicht e.V. eine neue Heimat am Bonner Platz in Schwabing gefunden. Dort werden u.a. in einem großen Vortragsraum Lesungen, Vorträge und andere Veranstaltungen angeboten. Besuchen Sie gerne regelmäßig unsere Internetseiten und informieren Sie sich über aktuelle Angebote und Aktionen unter der Rubrik Veranstaltungen.
München ist unbestritten die sicherste Großstadt in Deutschland, je nach Statistikauslegung sogar in Europa oder gar der ganzen Welt. In kaum einer anderen Stadt weltweit kann Man(n) oder Frau sich sicherer fühlen und trotzdem die westliche Freiheit genießen.
Dieser erfreuliche Sicherheitszustand muss jedoch tagtäglich erarbeitet werden. Nicht nur von der Polizei, auch von anderen Behörden und Zuständigen und nicht zuletzt auch durch jede Bürgerin und jeden Bürger. Denn nur zusammen sind wir stark im Kampf gegen die Kriminalität. Der Verein Münchner Blaulicht setzt sich dafür ein, diesen Gedanken in der Gesellschaft zu verankern. Nicht nur durch Präventionsveranstaltungen, auch durch die Möglichkeit, „seine“ Polizei kennenlernen zu können, sozusagen einen Blick „hinter die Kulissen“ zu werfen. Wie hat sich die Polizei entwickelt, wo steht sie heute und über welche Möglichkeiten verfügt sie in ihrer täglichen Arbeit?
Transparent und offen sollen allen Interessierten im Rahmen von Führungen diese Fragen beantwortet werden, um ein gegenseitiges Miteinander ohne Berührungsängste zu schaffen. Dafür steht der Verein Münchner Blaulicht, damit auch in Zukunft gilt: „Wer in München lebt, soll sicher leben!“
„Schaut man heute im Internet nach, dann steht da unwidersprochen, dass der Slogan DIE POLIZEI – DEIN FREUND UND HELFER auf den preußischen Innenminister Hermann Göring zurückgeht, und es folgt die witzige Anmerkung: Deswegen sagt man manchmal auch heute noch „Warte, ich werd dir helfen …“
Erfunden wurde der Spruch aber gar nicht von Hermann Göring, sondern von Albert Grzesinski, der als preußischer Innenminister in einem Vorwort zu einer Polizeiausstellung im Jahr 1926 geschrieben hat, die Polizei sei der Freund und Helfer und Kamerad der Bevölkerung. Grzesinski stammte aus einfachsten Verhältnissen. Er war der uneheliche Sohn eines Berliner Dienstmädchens, besuchte nur die Volksschule, wurde Metalldrücker, trat in die SPD ein und machte dann als Funktionär eine atemberaubende Karriere. Er wurde Chef des preußischen Landespolizeiamtes, dann Polizeipräsident von Berlin und schließlich preußischer Innenminister. Er bemühte sich erfolgreich um die Demokratisierung der Verwaltung der Polizei. Schon 1933 emigrierte er, erst in die Schweiz, später dann in die Vereinigten Staaten. Grzesinski, der Erfinder des Slogans DIE POLIZEI – DEIN FREUND UND HELFER, war also ein durch und durch demokratischer Mann, und der Slogan ist in gar keiner Weise mit Nazi-Gedankengut zu assoziieren.
Dennoch kann man im Internet, wenn man DIE POLIZEI – DEIN FREUND UND HELFER eingibt, fast nur Beschwerden über Anmaßung und Übergriffe und Nichtstun und Wegschauen der Polizei lesen. Und man findet da keine Einträge, in denen der Polizei gedankt wird für ihre Arbeit, die sie im Dienst der Gesellschaft, also für uns alle, erbringt. Da findet man keinen Hinweis, dass die Polizisten in Fußballstadien, bei politischen Demonstrationen, im Einsatz gegen die Gewaltkriminalität, bei Auslandseinsätzen bei doch eher bescheidener Bezahlung immer wieder ihre Gesundheit, immer öfter sogar ihr Leben riskieren.“
„Die polizeiliche Prävention zur Kriminalitätsbekämpfung gemeinsam mit Münchner Bürgern zu betreiben, ist ein für beide Seiten hervorragender Gedanke, da dies zu einem Gefühl der gleichberechtigten sowie vertrauensvollen Partnerschaft zwischen Polizei und Bürgerschaft beitragen wird.“
„Ich habe mich entschlossen, im Verein „Münchner Blaulicht – Polizeiverein für Prävention und Bürgerbegegnungen“ als Gründungsmitglied mitzuwirken, da die Präventionsarbeit der Polizei Grundlage für die Sicherheit der Bevölkerung darstellt. Der Verein bietet den Bürgern die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit der Polizei zu treten und die Präventionsarbeit kennenzulernen.“
„Die Polizei und ihre Mitarbeiter gewährleisten die Sicherheit der Stadt und sind für das Miteinander der Bürger von großer Bedeutung. Der Verein Münchner Blaulicht hat sich zum Ziel gesetzt, das gegenseitige Kennenlernen noch intensiver zu fördern.
Als Gründungsmitglied des Vereins bietet sich mir die Möglichkeit, die polizeiliche Präventionsarbeit aktiv zu unterstützen und einen wichtigen Beitrag zur weiteren Stärkung des Vertrauensverhältnisses zwischen der Polizei und den Münchnern zu leisten.“
„München ist eine der sichersten Großstädte der Welt. Diese Spitzenstellung verdanken wir nicht nur der hohen Präsenz der Münchner Polizei auf den Straßen und ihrer bundesweit vorbildlichen Aufklärungsquote, sondern auch ganz maßgeblich einer umfassenden Präventionsarbeit.
Polizeiliche Prävention bedeutet weniger Kriminalität und mehr Verkehrssicherheit. Deshalb unterstütze ich gerne – gemeinsam mit anderen Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft, Medien und Sport – als Gründungsmitglied den neuen Verein „Münchner Blaulicht“ und wünsche ihm viel Erfolg bei seinem Engagement, die Präventionsarbeit zu fördern und den Präventionsgedanken in der Bevölkerung weiter zu verankern – damit Sicherheit auch in Zukunft ein Münchner Markenzeichen bleibt.“
„Der enge Austausch mit der Polizei hat uns immer wieder verdeutlicht, wie wertvoll Prävention und ein möglichst wachsames Auge sind, um im Ernstfall richtig zu reagieren, und so hoffen wir, dass die neue Begegnungsstätte großen Anklang bei den Münchner Bürgern findet und somit zu verstärkter Aufklärung und noch weniger Straftaten in unserer schönen Stadt beiträgt.“
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